Bild: @ben.gaya.avataro
Was haltet ihr von Ben? Den gibt es nämlich nicht. Zumindest nicht so richtig. Ben ist ein Kunstprojekt, eine KI-Erfindung.
„Hier hat niemand komponiert, gesongtextet oder ist zum Videodreh an einen Strand gefahren. Alles ist ein Ergebnis von gezielt formulierten Anweisungen – sogenannten Prompts –, dem Zusammenspiel verschiedener Programme und der professionellen Nachbearbeitung des (immer noch menschlichen) Teams“ **, wird schriftlich verraten. Gruselig? Oder spannend? Auf jeden Fall krass. „Gemeinsam mit der KI an den digitalen Instrumenten und Mischreglern schaffte man dadurch etwas, das ganz schwer nach dem nächsten Sommerhit klingt: Ben blickt mit vollen Lippen und verwuscheltem Haar verträumt auf das Meer und den Strand, genießt Cocktails an der Bar und singt dabei von der leichten Sommerbrise, dem Tanz im Mondlicht und berauschenden Roadtrips. Das macht gute Laune und ist eingängig – ein stimmungsvolles Werk, das mit konventionellen Musikproduktionen durchaus mithalten kann.“ Was fehlt ist also Seele. Menschliches Können. Aber ist das in den Hits von David Guetta zu finden? Sein Musikvideo zu „Sunshine Soul“ könnt ihr hier anschauen (KI besingt die sonnige Seele, lustig ...), mehr von Ben gibt es hier: www.instagram.com/ben.gaya.avataro
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