Die Serie über das quirlige Frauenquartett (Fashion-Addict Carrie Bradshaw, Vamp Samantha Jones, Heimchen Charlotte York und Powerfrau Miranda Hobbes) wurde zum Kult und begeisterte zwischen 1998 und 2004 (in Deutschland ab 2001) ein Millionenpublikum. Es folgten 2008 und 2010 zwei äußerst erfolgreiche Kinofilme.
Die Nachfolgeserie „And Just Like That…“ folgte ab Dezember 2021 Carrie (Sarah Jessica Parker), Miranda (Cynthia Nixon) und Charlotte (Kristin Davis) dann drei erfolgreiche Staffeln auf ihrem Weg von der komplizierten Realität des Lebens und der Freundschaft in ihren 30ern zu der noch komplizierteren Realität des Lebens und der Freundschaft in ihren 50ern. 2025 war dann wieder (vorerst) Schluss.
Im Kern ging es eigentlich immer um die Suche nach der großen Liebe – mitten in der hektischen, super stylischen Großstadt, in der alles schnelllebig und irgendwie auch ein bisschen verrückt ist. Die Hoffnung, den einen Menschen zu finden, mit dem man nicht nur ein paar intensive Momente teilen, sondern vielleicht sogar das ganze Leben verbringen kann – das war der rote Faden, der sich durch alles zog. Trotz aller leisen Melancholie, die zwischen den Zeilen mitschwang, war diese Suche nie schwer oder deprimierend inszeniert. Im Gegenteil: Sie wurde mit viel Lebensfreude, Charme und Leichtigkeit erzählt – und immer wieder aufgebrochen durch witzige, schräge oder auch mal nachdenkliche Szenen, die das Leben so zeigen, wie es eben ist: manchmal total verrückt, manchmal traurig, manchmal einfach nur absurd. www.instagram.com/justlikethatmax

