Coming-out-Tag

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Foto: Massimo Haef / unsplash / CC0

Seit 1988 wird der „Coming Out Day“ gefeiert, er soll Queers dazu ermutigen, ihr Sein zu zeigen und zu leben.

Sich seiner Sexualität bewusst zu werden, sie zu erlauben, sie zu leben, das schaffen Heterosexuelle fast immer „einfach so“. Die Gesellschaft ermuntert sie ja geradezu. Anders ist es, wenn man die Liebe zum eigenen Geschlecht entdeckt.

„Jugendliche müssen monatelangen Hausarrest und somit den Abbruch ihrer sozialen Kontakte erleiden. Und auch heute noch werden lesbische und schwule Jugendliche von zuhause rausgeworfen, wenn sie sich outen“, eine traurige Wahrheit, zu lesen auf www.coming-out-day.de.

Foto: M. Rädel

Wem kann man es sagen? Wer sorgt nicht dafür, dass einem die Fresse poliert oder der Job gekündigt wird. Im realen Leben sind Homosexuelle – abseits der Großstädte – immer noch prädestiniert für Mobbing, Gewalt und Diskriminierung. Der 11.10. ist der internationale „Coming Out Day“, Botschafter wie Maren Kroymann, Thomas Hermanns und Georg Uecker zeigen Gesicht und wollen zeigen: Du bist nicht allein, trau dich, es ist dein Leben! 

Foto: M. Knickriem

Maren Kroymann: „Gerade die ganz jungen lesbischen und schwulen Jugendlichen sind überdurchschnittlich häufig Opfer von Diskriminierung und Gewalt. Sie brauchen Orte an denen sie Zuflucht finden, wo Sie akzeptiert und stark gemacht werden. COMING OUT DAY e.V. unterstützt solche Projekte mit Ihrer Hilfe.“

www.coming-out-day.de


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