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SCHWUZ

SchwuZ 2026 Mai.jpg

Foto: M. Rädel

Das SCHWUZ (bis 2026 SchwuZ) ist DAS Urgestein des queeren Berliner Nachlebens **. Jedes Wochenende seit 1977 ließen DJs und Dragqueens das Publikum tanzen – Starthilfe gab einst Rosa von Praunheim, indem er dem „SchwulenZentrum“ Räume zur Verfügung stellte, seitdem gab es viele Umzüge. 

Seine erfolgreichste Zeit hatte der Klub, der sich in den 1970ern aus der Homosexuellen Aktion Westberlin (HAW) heraus entwickelt hatte, wohl zur Jahrtausendwende am Mehringdamm, 2013 folgte der Umzug nach Neukölln.

Prominente Gäste und hier Auftretende waren schon u. a. BlondieJean Paul GaultierWolfgang JoopErasure und Rick Astley. 2017 gab es Rassismus-Vorwürfe („Letztendlich ist daraus ein höchst erfreulicher Diskurs mit allen beteiligten Parteien entstanden“ (wir berichteten)), 2020 wurde das SCHWUZ dann mit dem Respektpreis ausgezeichnet, im Sommer 2025 musste Insolvenz beantragt werden, am 1.11.2025 wurde die letzte Party im eigenen Klub gefeiert. Seit April 2026 gibt es SCHWUZ-Partys an wechselnden Orten, etwa im SO36

www.schwuz.de

** nach dem Zweiten Weltkrieg

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